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Bregenz: Markus Wallner hofft darauf, dass aus der Reformpartnerschaft auch wirklich Reformen werden – und zwar bald. Sonst werde es nicht nur für die ÖVP eng. Vom EABG hält Wallner wenig, betont er im Interview mit den Chefredakteurinnen und Chefredakteuren der Bundesländerzeitung anlässlich der Festspieleröffnung.
Der Wiener Wirtschaftskammerpräsident gerät immer stärker unter Druck, nachdem Gesprächsprotokolle öffentlich wurden. Aus der Entfernung: Ist Walter Ruck noch tragbar?
Für die ÖVP kommt der Gegenwind besonders ungelegen. Laut einer aktuellen Umfrage liegt Ihre Partei bei 18 Prozent, die FPÖ bei 38 Prozent.
Welche Bälle liegen noch auf dem Spielfeld, die ins Tor sollen?
Was ist der größte Brocken in der Reformpartnerschaft?
Wie meinen Sie das?
Wie geht es Ihnen damit, dass sich ausgerechnet die FPÖ-geführte Steiermark als Pilotregion für Facharztzentren anbietet?
Wie ist eigentlich Ihr Verhältnis zu Staatssekretär Josef Schellhorn von den Neos? Zuletzt sind Sie ja aneinandergeraten.